Informationen rund um das Corona-Virus in Hohenstein

Weitere Informationen zu den Teststationen erhalten Sie unter https://www.kreis-reutlingen.de/Corona-Test

Liebe Bürgerin,
Lieber Bürger,
Sie haben einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt und Ihr Test ist positiv ausgefallen.
Im Folgenden erfahren Sie, was Sie im Falle eines positiven Testergebnisses beachten müssen.

ICH HABE EINEN SELBSTTEST DURCHGEFÜHRT UND ER IST POSITIV – WAS MUSS ICH JETZT TUN

MEIN SCHNELLTEST IST POSITIV – WAS MUSS ICH JETZT TUN

MEIN PCR-TEST IST POSITIV – WAS MUSS ICH JETZT TUN

Kreiskliniken Reutlingen beteiligen sich an Impfkampagne des Landkreises: Umfassendes Impfangebot an vier Standorten seit Mittwoch

Im Rahmen der Impfkampagne des Landkreises Reutlingen tragen auch die Kreiskliniken Reutlingen gerne ihren Teil zu einer möglichst hohen Impfquote in der Bevölkerung bei. Deshalb gibt es seit Mittwoch, 24. November 2021, nach vorheriger Terminvereinbarung ein umfassendes Angebot an Impfmöglichkeiten an den drei Klinikstandorten am Reutlinger Steinenberg, in der Ermstalklinik Bad Urach und in der Albklinik in Münsingen sowie im Gesundheitszentrum in Hohenstein.

Für die drei Klinikstandorte können online Termine über www.terminland.eu/impfungreutlingen/

vereinbart werden. Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ II) der Kreiskliniken im PORT-Gesundheitszentrum in Hohenstein sind Impfungen nach vorheriger telefonischer Terminanmeldung unter 07387 9858850 möglich. Alle Impfräume sind entsprechend ausgeschildert.

„Wir unterstützen die Bemühungen des Kreises und der niedergelassenen Kollegen sehr gerne, tun dies aber natürlich nicht zuletzt auch zum Selbstschutz. Denn jeder vollständig Geimpfte bedeutet ein potenzieller Patient weniger“, sagt Dominik Nusser, Geschäftsführer der Kreiskliniken Reutlingen GmbH.

Großes Interesse an Impfterminen

Insgesamt sieben regionale Impfstützpunkte haben Städte, Gemeinden, Kreiskliniken sowie weitere Partner gemeinsam mit dem Landkreis Reutlingen aufgebaut. Die Termine für die Festkelter in Metzingen und den Standort Marktplatz 14 in Reutlingen waren nach Freischaltung der online-Terminvereinbarung in kürzester Zeit vergeben.

An den Standorten Metzingen und Reutlingen (Marktplatz 14) wurde bereits am Montagvormittag mit den Impfungen begonnen. Aufgrund technischer Probleme erreichten die Mobilen Impfteams, die derzeit noch am Uniklinikum Tübingen stationiert sind und von dort zu den Einsätzen starten, erst mit Verspätung die beiden Impfstützpunkte im Landkreis Reutlingen. Der Landkreis führt derzeit Gespräche mit den Verantwortlichen in Tübingen, um die Mobilen Impfteams bereits nächste Woche nach Reutlingen zu verlegen. Dadurch sollen Anfahrtszeiten sowie Abstimmungsprozesse deutlich verkürzt werden.

Weitere Termine an allen regionalen Impfstützpunkten

Das Impfangebot wird in der nächsten Woche (29. November bis 5. Dezember) weiter ausgebaut. An den drei Standorten der Kreiskliniken sowie im MVZ in Hohenstein wird dann von Montag bis Freitag geimpft. Weiterhin werden Impfungen an den drei regionalen Impfstützpunkten in Metzingen, Reutlingen und Zwiefalten durchgeführt. Ziel des Landkreises ist es auch hier, die Öffnungszeiten und damit Impfkapazitäten auszubauen. Über die genauen Zeiten sowie die Terminvereinbarung informieren wir im Laufe der Woche.

Standorte und Öffnungszeiten der Kreiskliniken in der Übersicht (KW 47)

Klinikum am Steinenberg Reutlingen

· Mittwoch – Freitag, 09.00 – 17.00 Uhr

· Impfraum: Geschäftsführungsgebäude, EG

Ermstalklinik Bad Urach

· Mittwoch – Freitag, 12.00 – 16.00 Uhr

· Impfraum: Eingang seitlich bei der Liegend-Anfahrt

Albklinik Münsingen

· Mittwoch – Freitag, 09.00 – 13.00 Uhr

· Impfraum: Unterrichtsräume, UG

MVZ II im PORT-Gesundheitszentrum Hohenstein

(nach telefonischer Terminvereinbarung)

· Mittwoch 08.30 – 13.30 Uhr

· Donnerstag 13.00 – 18.00 Uhr

· Freitag 08.30 – 13.30 Uhr

Neue EinreiseVO für Baden-Württemberg

Am 8. November ist die neue Verordnung zur Einreise aus Risikogebieten in Kraft getreten. Demnach wird die verpflichtende Zeit der Absonderung für Einreisende von 14 auf 10 Tage reduziert. Ausnahmen von der Quarantänepflicht werden in § 2 der Verordnung genannt. Außerdem kann die Quarantänezeit auf 5 Tage reduziert werden, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt.

Weitere Informationen

Chatbot COREY startet im Kreis Reutlingen

Die Pandemie und ihre Folgen sorgen für Verunsicherung und die Bürgerinnen und Bürger beschäftigen viele Fragen rund um COVID-19 sowie die Maßnahmen, welche die Landesregierung Baden-Württemberg getroffen hat. Bislang haben allein das Landratsamt Reutlingen mehr als 10.000 Anrufe über das Bürgertelefon erreicht. 71 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten diese Woche im Schichtdienst die Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Mit dem Chatbot COREY will die Landkreisverwaltung die Kolleginnen und Kollegen unterstützen und den Menschen im Landkreis Reutlingen sofort hilfreiche Informationen anbieten. Denn die Bürgerinnen und Bürger können sich ab heute rund um die Uhr, sieben Tage die Woche an COREY wenden und erhalten umgehend eine Antwort auf die drängendsten Fragen zu COVID-19, der Rechtsverordnung der Landesregierung, den Teststationen im Landkreis und vielem mehr.

Der vom kommunalen IT-Dienstleister ITEOS entwickelte Chatbot ist direkt über die Startseite des Landkreises Reutlingen www.kreis-reutlingen.de Rubrik „Oft nachgefragt“ erreichbar und gibt kreisspezifische Auskünfte zu Fragen rund um das Corona-Virus SARS-CoV-2. „Bin ich Kontaktperson?“ oder „Entgeltfortzahlung?“: COREY kennt die Antwort und nennt die Quelle. Das Frage- und Antwortsystem beruht auf Methoden der künstlichen Intelligenz. Mit jeder gestellten Frage lernt der Chatbot dazu und antwortet im Laufe der Zeit immer besser. Nutzerinnen und Nutzer können den Lernprozess unterstützen, indem sie COREYs Antworten bewerten. Um das Antwortverhalten weiter zu optimieren, werden die Inhalte regelmäßig ergänzt und aktualisiert.

Beim Chatbot handelt es sich um eine Variante des umfassenderen digitalen Auskunftssystems ORTENA, das auf Basis des Landesförderprogramms „Future Communities“ gemeinsam von ITEOS und dem Ortenaukreis entwickelt wurde.

Entschädigung Quarantäne

Für die Familie

INFOBLÄTTER Prävention für Nachbarschaftshilfen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg

Land bewilligt 100 Mio. Euro Soforthilfe für die Kommunen

Unterstützung der Sportvereine auch in der Corona-Krise

Hinweise des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie im Kommunalwahl- und Kommunalver-fassungsrecht (Stand: 18.03.2020)

Informationen für Gewerbetreibende

Bei Fragen zum Corona-Virus stehen Ihnen derzeit Informationen vom Landratsamt zur Verfügung:

Informationen zum Flüchtlingssozialdienst

Hier erhalten Sie Informationen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur häuslichen Quarantäne sowie Tipps für Eltern

Coronacodex – meine Selbstverpflichtung während der Covid-19 Epidemie

Aktuelle Informationen zur Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus

Die Corona-Viren werden hauptsächlich von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektionen übertragen. Infektionen können nach bisherigem Wissensstand auch unbemerkt verlaufen, führen zu Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, bei einem Teil der Betroffenen kommt es zu schweren Verläufen. Wie vor Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen Sie sich und andere auch vor einer Übertragung des neuen Corona-Virus durch Basishygienemaßnahmen:

– korrekte Hust-und Nies-Etikette (Husten und Niesen in die Ellenbeuge)

– gute Händehygiene

– Abstand zu potenziell Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter)

Haben Sie Fragen zum neuartigen Corona-Virus, so können Sie sich werktags zwischen 09.00 und 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 0711 904-39555 an eine Hotline des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart wenden. Das Gesundheitsamt des Landkreises Reutlingen hat ebenfalls eine Hotline eingerichtet. Diese ist unter der Telefonnummer 07121 480-4399 erreichbar. Wichtig: Hatten Sie Kontakt zu einer Person, bei der das neuartige Corona-Virus im Labor nachgewiesen wurde, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung. Sollten Krankheitszeichen bestehen oder haben Sie Sorge, sich mit demneuartigen Corona-Virus angesteckt zu haben, so nehmen Sie zunächst telefonisch Kontaktzu Ihrem/Ihrer behandelnden Arzt/Ärztinauf. Suchen Sie in begründeten Verdachtsfällen keinesfalls eine Arztpraxis ohne vorherige telefonische Abstimmung auf.